Die Gesundheit ist ein kostbares Gut. Dienstunfähig erkrankte Beamte erleiden finanzielle Einbußen, Behörden stehen vor den rechtlichen Hürden des Verfahrens einer solchen Zurruhesetzung und scheitern allzu oft an Fehlern im Amtsärztlichen Gutachten oder der Suche nach Weiterbeschäftigungen. Eine Möglichkeit, die immer weiter steigende Anzahl der erkrankten Beamten zu verringern, ist die Einführung eines behördlichen Gesundheitsmanagements.

Das Düsseldorfer Institut für Dienstrecht (difdi) hat sich für seine interdisziplinäre Fortbildung dem Thema behördliches Gesundheitsmanagement und Zurruhesetzung bei Dienstunfähigkeit angenommen.

Der geplante Workshop soll sich an Vertreter/innen aus Verwaltung, Personalvertretungen, Gewerkschaften, der Rechtsanwaltschaft und der nordrhein-westfälischen Verwaltungsgerichtsbarkeit richten.